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<pre>Immerhin bleibt dem Verlierer jedoch der kleine Trost, dass die Saison nun eigentlich erst so richtig mit der Premiere am Millerntor beginnt — das Duell gegen den qualitativ ungleich besser bestückten VfB wäre allenfalls für nicht einkalkulierte Bonus-Zähler gut gewesen.  <p> So musste Dynamo in den ersten drei Spielen vor heimischer Kulisse bereits zwei Niederlagen hinnehmen und weist mit einem Torverhältnis von 2:4 eine geradezu besorgniserregende Bilanz auf.  <p>  Normalerweise kassieren die Heidenheimer recht selten frühe Tore. Vor dem Rückstand gegen Kiel fielen lediglich drei Gegentreffer innerhalb der ersten 15 Minuten. <p> Die Wettfreunde tippen im „Duell der Unzufriedenen“ auf einen Sieg der fürther. <p>  Die Heimbilanz spricht ohnehin für einen starken Auftritt gegen Bochum. Von 14 Heimspielen konnte die Lieberknecht-Elf 10 für sich entscheiden und stellt zudem nach Stuttgart mit 28 erzielten Treffern die zweitbeste Heimoffensive der Liga.  </pre>


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<pre>Beide Teams befinden sich derzeit tief im Tabellenkeller und gehören in der aktuellen Verfassung zum engeren Kreis der Abstiegskandidaten.  <p> Auch der nach dem Ende des Leihvertrages nach Gladbach zurückgekehrte Keeper Blaswich droht den Dynamos künftig schmerzlich zu fehlen; mit dem aus Hoffenheim gekommenen Marvin Schwäbe wird dieser jedoch durch ein ausgesprochen vielversprechendes Talent ersetzt.  <p>  für ein besseres Abschneiden bei der bevorstehenden Revanche sollten sich die Sachsen nun vor allem am zuletzt genossenen Zielwasser orientieren. <p> Im eigenen Strafraum wiederum müssen zudem ligaweit lediglich Düsseldorf (11,2) und fürth (10,9) pro Partie mehr gegnerische Abschlüsse hinnehmen als Dynamo Dresden (10,8) und die Hertha (10,6). <p>  Die Wettanbieter räumen den Gastgebern sehr gute Chancen ein, die Saison mit einem Heimsieg beenden zu können.  </pre> 


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<pre> Aufgrund der desaströsen Würzburger Rückrundenleistungen sehen die großen Wettanbieter Erzgebirge Aue relativ deutlich im Vorteil. Wir gehen ebenfalls davon aus, dass die Erzgebirgler im so wichtigen Abstiegsduell an ihre starken Rückrundenleistungen werden anknüpfen können und vor heimischer Kulisse eine engagierte Leistung zeigen.  <p> Mit 24 Gegentreffern verfügt der Aufsteiger aktuell nach Tabellenschlusslicht Ingolstadt über die zweitschlechteste Defensive der laufenden Saison.  <p>  Die Elf von Frank Schmidt hat sich ebenfalls in Spanien auf den Rückrundenstart vorbereitet. „Wir können zufrieden sein. Insbesondere mit dem sportlichen Teil“, so das Resümee des Langzeit-Trainers. Die Schwaben scheinen für die Rückrunde gut gerüstet zu sein. <p>  Die Würzburger sind weiterhin der beste Aufsteiger der Saison. Daran änderte auch die jüngste 0:1-Niederlage gegen den starken FC Union Berlin nichts. <p>  Auch die daheim gebuchten Dreier mussten sich mehrheitlich auf äußerst glückliche Umstände berufen: Angesichts der gegen Aue und Kiel eingefahrenen Last-Minute-Siege war lediglich das 4:1 gegen den FC St. Pauli von Souveränität geprägt.  </pre>


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<pre> Auf Modeste ruhen somit die Hoffnungen auch für das Gastspiel in Ingolstadt. „Wir fahren dorthin um zu gewinnen“, so der Köln-Stürmer.  <p> Ein Blick auf die Statistiken verrät allerdings, dass die Eintracht vor dem Duell beinahe alle Trümpfe in eigener Hand hält.   <p> Clemens Fähndrich, der sich nach dem Abstieg für einen Wechsel zum Schweizer Erstligisten FC Luzern entschieden hatte, nun aber wieder nach Aue zurückgekehrt ist, kann dies nur bestätigen: <p>  Dynamo-Trainer Uwe Neuhaus war schon glücklicher als nach der Last-Minute-Niederlage gegen Eintracht Braunschweig. (Quelle: Youtube/SG Dynamo Dresden e.V.)  <p> Nichtsdestotrotz sollten die jüngsten Leistungen eigentlich dafür sprechen, dass der FCI auch in der kommenden Saison zu den Zweitligisten zu zählen ist.  </pre>


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<pre> Als derzeit formschwächste Mannschaft der Bundesliga dürften die Kickers in den letzten Saisonspielen große Probleme damit bekommen, den Absturz auf einen Abstiegsplatz noch zu verhindern.  <p> Allerdings könnte die Stimmung in den beiden Teams derzeit kaum unterschiedlicher sein. Während die Braunschweiger mit zwei Siegen überraschend stark in die Saison starteten, haben die sieglosen Nürnberger als einer der Aufstiegskandidaten nach zwei Partien gerade einmal zwei magere Zähler auf dem Konto.  <p>  Auch in der Vorbereitung stimmte es in der Hintermannschaft. Nur in zwei Partien kassierten die Kickers zwei oder mehr Gegentore – und zwar in den Testspielen gegen die österreichischen Bundesligisten und Europapokal-Teilnehmer Austria Wien (1:2) und Red Bull Salzburg (1:4). <p>  Möglich geworden sei all dies jedoch nur, weil seine Elf binnen kürzester Zeit einen herausragenden Teamgeist entwickelt habe.  <p> Der HSV ist Tabellenführer und hat keines der letzten 7 Liga-Spiele verloren, die Berliner, die in der Tabelle auf Rang 3 stehen, sind im bisherigen Saisonverlauf überhaupt noch unbesiegt.  </pre>


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